Details: Robin Jean-Zacharie

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Robin Jean-Zacharie


Jean-Zacharie Robin besass in Surinam die Kaffee- und Baumwollplantage „La Campagne“, deren Verwaltung er 1779 einem Advokaten in Paramaribo übertrug und nach Genf zurückkehrte. 1769 hatte er in Genf ein Grundstück gekauft, das er „Surinam“ taufte. Nach seinem Tod 1783 vererbte er die Plantage an seinen Sohn Chrétien-André weiter. 1821 war die Plantage, nun eine reine Kaffeeplantage, zum letzten Mal im Besitz der Familie Robin aufgeführt.

Zeitraum: 18. Jahrhundert

Herkunft: Genf (GE)

Wo und wie tätig: Surinam, Surinam | Sklavenhalter

Als was tätig: Plantagenbesitzer, Sklavenhalter

Quellen:

Fässler Hans, Reise in Schwarz-Weiss. Schweizer Ortstermine in Sachen Sklaverei, Zürich 2005, S. 235-236.

Streckeisen Sylvie, La Place de Genève dans le Commerce avec les Amériques aux XVIIe et XVIIIe siècles, in: Mémoires d'esclaves, Musée d'ethnographie, Genève 1997, S. 39.







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